Friederike Muth, KinÀsthetik-Trainerin aus Steinheim bei Ludwigsburg

Friederike Muth – KinĂ€sthetik-Trainerin

Zertifiziert seit 2014. Grundkurse, Refresher- und Praxistage fĂŒr PflegekrĂ€fte.

Zu den Kursen ↓

Allgemeine Informationen

KinĂ€sthetik ist die Lehre der Bewegungswahrnehmung – und ein wirksames Werkzeug fĂŒr die moderne Pflege. Wer lernt, Bewegung bewusst einzusetzen, entlastet sich selbst und fördert gleichzeitig die EigenaktivitĂ€t pflegebedĂŒrftiger Menschen. Meine Kurse richten sich an PflegekrĂ€fte und Teams in der Kurzzeitpflege, stationĂ€ren Langzeitpflege und Sozialstation. Als zertifizierte Trainerin seit 2014 begleite ich Pflegeteams auf diesem Weg – auch in Ihrem Haus.

Weniger Belastung
Mehr PatientenwĂŒrde
SpĂŒrbar mehr QualitĂ€t
Dauerhaft wirksam

Meine Kurse

Erster Schritt
Grundkurs KinÀsthetik
Grundkurs

Der Einstieg in die KinÀsthetik

PflegekrĂ€fte lernen, BewegungsablĂ€ufe rĂŒckenschonend und aktivierend zu gestalten – fĂŒr sich und die Menschen, die sie betreuen.

Jetzt anfragenMehr erfahren
Refresher-Tag KinÀsthetik
Refreshertag

Auffrischung nach dem Grundkurs

Aufbauend auf dem Grundkurs werden Konzepte vertieft, Alltagsfragen geklĂ€rt und neue Impulse fĂŒr die Praxis erarbeitet.

Mehr erfahren
Praxistag KinÀsthetik
Praxistag

KinÀsthetik im Pflegealltag

Aufbauend auf dem Grundkurs begleite ich Sie im Pflegealltag, um schwierige Pflegesituationen zu bearbeiten.

Mehr erfahren

Stimmen aus der Praxis

„FĂŒr mich ist KinĂ€sthetik eine Lebenshaltung mit viel Bewegung.“

– Mirjana Androic, Einrichtungsleitung Johanniter-Haus Pleidelsheim

„KinĂ€sthetik bedeutet fĂŒr mich: ‚Tanzen am Bett’. Ich bleibe in Bewegung, achte auf sinnvolle Gewichtsverlagerung und unterstĂŒtze so schonend und effektiv – fĂŒr Pflege, die gut tut.“

– Christiane Kiemle, Pflegedienstleitung Johanniter-Haus Pleidelsheim

„Meine Arbeit ist deutlich leichter geworden – ich plane bewusster meine nĂ€chsten Schritte. Durch die Anwendung von KinĂ€sthetik schĂŒtze ich nicht nur mich selbst, sondern auch die Bewohner. Transfers verlaufen ruhig und sicher – die Bewohner haben keine Angst mehr. Ich arbeite gelassener, weil ich weiß: Es gibt immer eine Lösung. Ich muss sie nur finden.“

– Nazli Rieger, Altenpflegehelferin im Johanniter-Haus Pleidelsheim

„KinĂ€sthetik verbinde ich mit tĂ€nzerischen Bewegungen. Daraus entsteht Leichtigkeit und Freude. Die Arbeit verliert ihre Schwere, es nimmt mir die Last. Stattdessen entsteht ein Fluss, eine sanfte, fließende Bewegung, die sowohl mich wie auch den Bewohner trĂ€gt.“

– Andrea Koch, Gerontopsychatrische Fachkraft und Leitung Begleitender Dienst Johanniter-Haus Pleidelsheim

„FrĂŒher ging es mir oft nicht gut und ich merkte, dass es dem Bewohner bei meinem Angebot auch nicht gut ging. Ich habe mit Druck gearbeitet, oft unbewusst. Heute ist es anders: Ich arbeite mit dem ‚Prinzip der gemeinsamen Bewegung‘. Es ist ein Miteinander, kein Gegeneinander. Diese VerĂ€nderung spĂŒre ich nicht nur körperlich, sondern ich merke, dass es fĂŒr uns beide ‚richtig‘ ist.“

– Andy Bartzik, Haustechniker mit geringem Prozentsatz in der Pflege

„Ich merke deutlich, dass viele Bewohner weniger Schmerzen haben und sich insgesamt wohler fĂŒhlen. FĂŒr mich war es eine Umstellung. Es brauchte Zeit zum Lernen. KinĂ€sthetik ist fĂŒr die Bewohner super! Sie bleiben fitter.“

– Hristina Pohilj, Betreuungsassistentin Johanniter-Haus Pleidelsheim

Kursteilnehmer berichten

Leichter arbeiten – fĂŒr mich und meine Klient*innen

Eine Pflegekraft aus NĂŒrtingen erzĂ€hlt, wie KinĂ€sthetik ihren Alltag verĂ€ndert hat: mehr Sicherheit in der Bewegung, weniger körperliche Belastung.

Mehr Handlungssicherheit im Pflegealltag

Ein Teilnehmer berichtet, wie rĂŒckenschonendes Arbeiten und die Förderung der EigenaktivitĂ€t von PflegebedĂŒrftigen in der Praxis funktioniert.

Nehmen Sie bei Interesse oder Fragen gerne Kontakt zu mir auf: